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Einfluss von Rabattverträgen auf die Aut-idem-Nutzung

Hoffmann, F.; Glaeske, G.; Pfannkuche, M.S. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
394864
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoffmann, F.; Glaeske, G.; Pfannkuche, M.S.
Ausgabe
Heft 48 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Seit 1. April 2007 sind Apotheker verpflichtet, bei Verordnungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) rabattierte Arzneimittel bevorzugt abzugeben. Der Arzt kann diese Substitution durch ein Kreuz im Aut-idem-Feld auf dem Rezept ausschließen. Eine Aut-idem-Regelung existiert bereits seit 2002. Die Autoren untersuchten, ob sich die Nutzung von aut idem durch die Einführung der Rabattverträge verändert hat. Methoden: Aus Routinedaten der Gmünder Ersatzkasse (GEK) wurden 3 unabhängige Zufallsstichproben gezogen. Diese schlossen 0, 5 % der Erwachsenen ein, die jeweils im Oktober der Jahre…

Schlagworte

Rabattverträge Aut-idem-Nutzung Arzneimittelverordnung Arzneimittelpreis Wettbewerb Generikum Kassenärztliche Vereinigungen Arzneimittelversorgung Drug Costs Drug Prescriptions Generic Drugs Health Insurance Pharmaceutical Services Pharmacy Deutsches Ärzteblatt