CareLit Fachartikel
Aktive Sterbehilfe muß für Pflegende tabu bleiben
Gerster, E. · Pflegezeitschrift · 1996 · Heft 12 · S. 780 bis 783
Dokument
39502
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragt man Menschen, wie sie sterben möchten, dann ist die Antwort klar: schnell, schmerzlos, zu Hause. Die Realitiät sie aber in der Regel ganz anders aus. 25 Prozent sterben so, daß die Pflegenden von einem unwürdigen Tod sprechen und der Ruf nach der ärztlichen Todesspritze immer lauter wird. Ein Bericht vom 9. G.F. Henning-Symposium Ende Oktober 1996 in Schluchsee mit dem Thema Aktive Sterbebegleitung - Enttabuisierung und würdevolle Behandlung.
Schlagworte
STERBEN
STERBEBEGLEITUNG
STERBEHILFE
TAGUNG
MENSCHEN
TOD
ÄRZTE
POLITIK
RECHTSPRECHUNG
DEUTSCHLAND
REANIMATION
EUTHANASIE
ARBEIT
HOSPIZE
ALTENPFLEGE
PATIENTEN