CareLit Fachartikel
Patientenverfügungsgesetz: Umsetzung in der klinischen Praxis
Borasio, G.D.; Heßler, H.; Wiesing, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 40 · S. 2 bis 1957
Dokument
395389
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1952 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 40 | 2. Oktober 2009 Abgeordnete Wolfgang Bosbach einen Gesetzesentwurf, der die Wirksamkeit von Patientenverfügungen auf den „unumkehrbar tödlichen Verlauf“ einer Erkrankung beschränkte. Der CSU-Abgeordnete Wolfgang Zöller brachte daraufhin einen dritten Entwurf ein, der die dialogische Umsetzung der Patientenverfügung betonte. Nachdem der Versuch einer Fusion des Stünkermit dem ZöllerEntwurf gescheitert war, übernahm die Stünker-Gruppe
Schlagworte
Patientenverfügung
Gesetz
medizinische Indikation
Einwilligungsfähigkeit
Patientenwille
ärztliche Maßnahmen
rechtliche Vertretung
dialogische Umsetzung
Advance Directives
Informed Consent
Patient Autonomy
Palliative Care
Legal Capacity
Decision Making
Deutsches Ärzteblatt