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Humane Papillomviren: In Deutschland wird spät geimpft
Zylka-Menhorn, V.; Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 36 · S. 1713
Dokument
395650
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 36 | 4. September 2009 A 1713 HUMANE PAPILLOMVIREN In Deutschland wird spät geimpft Die HPV-Impfung hat ihre höchste Impfquote unter den 17-jährigen Frauen. Nach Daten eines US-Melderegisters hat sich die Vakzine als sicher erwiesen. D ie Impfungen gegen humane Papillomviren (HPV) zur Prävention des Zervixkarzinoms, die nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission bei Mädchen im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren erfolgen sollten, werden in
Schlagworte
Humane Papillomviren
HPV-Impfung
Zervixkarzinom
Impfquote
Nebenwirkungen
Jugendliche
Gesundheitsversorgung
Prävention
Impfempfehlungen
Papillomavirus Infections
Vaccination
Cervical Neoplasms
Adverse Effects
Adolescent Health
Immunization Programs
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