Polkörperdiagnostik für monogene Erkrankungen
Griesinger, G.; Bündgen, N.; Salmen, D.; Schwinger, E.; Gillessen-Kaesbach, G.; Diedrich, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 33 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Für Paare mit Kinderwunsch, die Anlageträger von monogenen Erkrankungen sind, ist die Polkörperdiagnostik (PKD) eine Möglichkeit der präkonzeptionellen genetischen Diagnostik. Die PKD für monogene Erkrankungen wird nur an zwei Zentren in Lübeck und Regensburg durchgeführt. Methoden: Darstellung der PKD-Behandlung anhand von Kasuistiken von Kinderwunschpaaren mit Risiko für eine Vererbung einer monogenen Erkrankung Ergebnisse: In Lübeck haben seit dem Jahr 2004 neun Paare eine PKD-Behandlung durchlaufen. Drei gesunde Kinder wurden nach PKD für Mukopolysaccharidose Typ I, Incontinentia pigmenti und zy…