CareLit Fachartikel

Therapie der sekundären Hämochromatose

Gattermann, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
395944
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gattermann, N.
Ausgabe
Heft 30 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Sekundäre Hämochromatosen beruhen auf einer angeborenen oder erworbenen Anämie, sodass Aderlässe zur Behandlung der Eisenüberladung nicht geeignet sind. Stattdessen steht die gezielte Ausscheidung durch Eisenchelatoren im Vordergrund. Methoden: Übersichtsarbeit auf der Basis einer selektiven Literaturaufarbeitung. Ergebnisse: Bei sekundärer Hämochromatose ist die zugrundeliegende Erkrankung (zum Beispiel Thalassämie) durch ineffektive Erythropoese gekennzeichnet. Diese führt zu gesteigerter Eisenresorption im Duodenum. Außerdem sind die Patienten meist chronisch transfusionsbedürftig und erhalten mi…

Schlagworte

Hämochromatose Anämie Chelatbildner Therapiekonzept myelodysplastisches Syndrom Eisenüberladung Hemochromatosis Anemia Chelating Agents Myelodysplastic Syndromes Iron Overload Deferasirox Deutsches Ärzteblatt