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EB · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 25 · S. 1 bis 1
Dokument
396236
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 25⏐19. Juni 2009 A 1317 PHARMA D ie Angina pectoris ist gekennzeichnet durch ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und -bedarf im Herzmuskel. Infolge der Überladung der Zelle mit Natrium und Kalzium kommt es zu einer Reduktion der Kontraktilität des Herzmuskels. Ranolazin (Ranexa®) greift direkt in diese Abläufe ein und verbessert die Sauerstoffversorgung des Myokards. Anders als andere antianginöse Therapeutika wirkt Ranolazin direkt auf den Prozess
Schlagworte
Angina pectoris
Ranolazin
Ischämie
Herzinsuffizienz
Therapie
Nebenwirkungen
CYP3A4
Patienten
Myokard
Erythroblastopenie
Immunsuppressivum
Transplantatabstoßung
Ranolazine
Myocardial Ischemia
Heart Failure
Drug Interactions