Differenzialdiagnose von Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Zopf, Y.; Baenkler, H.; Silbermann, A.; Hahn, E.G.; Raithel, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 21 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Nahrungsmittelunverträglichkeiten beeinträchtigen mehr als 20 % der Bevölkerung der Industrieländer. Methoden: Selektive Literaturrecherche in PubMed, Cochrane Library und im interdisziplinären Datenregister für chronisch entzündliche und allergische Erkrankungen des Universitätsklinikums Erlangen. Ergebnisse: Der Hauptanteil der nicht immunologisch bedingten Formen macht 15 bis 20 % aller Nahrungsmittelunverträglichkeiten aus. Diese Gruppe reicht von den pseudoallergischen Reaktionen über die Enzymopathien bis zu chronischen Infektionen und psychosomatischen Reaktionen, die mit Unverträglichkeitsrea…