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Interview mit Dr. med. Monika Hauser, Geschäftsführerin der Hilfsorganisation Medica mondiale: „Wir sehen das halb volle Glas“

Korzilius, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
396915
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Korzilius, H.
Ausgabe
Heft 14 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

POLITIK Frau Dr. Hauser, Sie haben im vergangenen Herbst für Ihren Einsatz für kriegstraumatisierte Frauen den alternativen Nobelpreis erhalten. Hat das Ihre Arbeit verändert? Hauser: Der Preis hat sehr viel Medienaufmerksamkeit gebracht. Seit letztem Oktober gebe ich fast nonstop Interviews. Diese Aufmerksamkeit ist für uns eine einmalige Chance. Denn unser Thema ist nach wie vor ein Tabu. Man möchte sich mit Kriegsvergewaltigungen und sexueller Gewalt gegen Frauen nicht beschäftigen. Ich

Schlagworte

Frauenrechte sexuelle Gewalt Kriegsvergewaltigung Trauma Medica mondiale Afghanistan Gerechtigkeit internationale Organisationen feministische Ansätze Menschenrechtsarbeit Tabu Unterstützung Violence Against Women Rape War Crimes Women's Rights