CareLit Fachartikel

Anticitrullinierte Protein/Peptid-Antikörper bei rheumatoider Arthritis

Gross, W.L.; Moosig, F.; Lamprecht, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
397212
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gross, W.L.; Moosig, F.; Lamprecht, P.
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Anticitrullinierte Protein/Peptid-Antikörper (ACPA) sind spezifische Autoantikörper, die bei rheumatoider Arthritis (RA) eine zentrale Rolle spielen. Sie entstehen durch die Modifikation von Arginin zu Citrullin in Proteinen, was zu einer Immunantwort führt. ACPA sind nicht nur ein diagnostisches Merkmal für RA, sondern auch ein prognostischer Indikator für den Verlauf der Erkrankung. Ihre Anwesenheit korreliert häufig mit einer aggressiveren Krankheitsform und kann auf eine höhere Gelenkschädigung hinweisen. Die Bestimmung von ACPA ist daher wichtig für die frühzeitige Diagnose und das

Schlagworte

Antikörper rheumatoide Arthritis anticitrullinierte Proteine Diagnostik Immunologie Autoimmunerkrankung Antibodies Anticyclic Citrullinated Peptide Arthritis Rheumatoid Autoantibodies Deutsches Ärzteblatt