CareLit Fachartikel

Allogene Stammzelltransplantation: Nachschub aus der Nabelschnur

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
397685
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 3⏐16. Januar 2009 A 75 MEDIZINREPORT B ei circa 2 500 Patienten wird jährlich in Deutschland die Indikation zu einer allogenen Stammzelltransplantation gestellt, meist wegen eines hämatologischen Malignoms. Kaum ein Drittel hat einen passenden Spender in der Familie. Dennoch gibt es für die meisten Patienten einen Spender: 3, 3 Millionen Bundesbürger sind beim Zentralen KnochenmarkspenderRegister (ZKRD) in Ulm registriert. Außerdem kann das ZKRD im Ausland

Schlagworte

Stammzelltransplantation Nabelschnurblut Spender Leukämie GvHD HLA-Merkmale Neutropenie Transplantat-gegen-Leukämie-Effekt Stem Cell Transplantation Umbilical Cord Blood Donors Leukemia Graft-versus-Host Disease HLA Antigens Neutropenia Graft-versus-Leukemia Effect