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Arztserie „Dr. Molly & Karl“: Nur ein Abklatsch von Dr. House

Tuffs, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
397977
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Tuffs, A.
Ausgabe
Heft 49 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2660 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 105⏐Heft 49⏐5. Dezember 2008 MEDIEN Beide sind sie Misanthropen und an ihren Patienten wenig interessiert, es sei denn, diese stellen eine intellektuelle Herausforderung dar. Warum aber lockt dann der US-amerikanische TV-Arzt Dr. House jede Woche drei bis vier Millionen deutsche Zuschauer an den Bildschirm, während es seine deutsche Kollegin Dr. Molly nur auf gut die Hälfte bringt? Der Geschmack der Zuschauer ist unergründlich, und gute Quoten bedeuten nicht

Schlagworte

Arztserie Dr. Molly Dr. House Misanthropen Zuschauer Klinikambiente Neurochirurgie Psychologie Quoten Remake Television Medical Dramas Neurology Neurosurgery Psychology Audience