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NS-Euthanasie: Kind Knauer oder so ähnlich

Jachertz, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
398041
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jachertz, N.
Ausgabe
Heft 48 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2584 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 105⏐Heft 48⏐28. November 2008 MEDIEN Die „Kindereuthanasie“ in der NS-Zeit wurde, so die herrschende Meinung, durch einen Leipziger „Fall“ angestoßen. Der Vater eines stark behinderten Neugeborenen habe bei Hitler um Gewährung des „Gnadentods“ nachgesucht. Hitler habe seinen Leibarzt („Begleitarzt“) Karl Brandt zur Beurteilung in die Universitätskinderklinik Leipzig geschickt, der habe sein Einverständnis mit der Tötung gegeben und wegen der Rechtsfolgen

Schlagworte

NS-Euthanasie Kindereuthanasie Kind Knauer Karl Brandt Hitler Tötung Euthanasie medizinische Ethik Erbkrankheiten Bürokratie Reichsausschuss Krankenmord Euthanasia Child Historical Article Ethics