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Kirschenkosten - oder Der Mensch ißt, wie er ist. Abwehrmechanismen und Lebensfreude als Formen neurosepsychologischer Ich-Instanzen in der Mutter-Kind-Interaktion

Friese, H.-J. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 1992 · Heft 9 · S. 428 bis 430

Dokument
39817
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege-Journal, Würzburg
Autor:innen
Friese, H.-J.
Ausgabe
Heft 9 / 1992
Jahrgang 30
Seiten
428 bis 430
Erschienen: 1992-09-01 00:00:00
ISSN
0174-108X
DOI

Zusammenfassung

Essen ist eine Form der sozialen Interaktion, welche wohl zu den frühesten Begegnungen des Menschen vom Säugling bis zum hohen Alter gehört. Es wäre anzunehmen, so als ob die vier großen Neuroseformen, welche auch die Mutter-Kind-Interaktion bei der Nahrungsaufnahme bestimmen können und das entsprechende Bild abgeben, als Zerrformen und Extremvarianten von normalen Persönlichkeitsgefügen existieren. Im folgenden werden die vier Arten von Mutter-Kind-Interaktionen (die depressive, die hysterieforme, die zwanghaft-ängstliche und die schizoide) in Form von Beispielen geschildert.

Schlagworte

ERNÄHRUNG NEUROTISCHE STÖRUNG MUTTER-KIND BEZIEHUNG ERLEBEN INTERAKTION VERHALTENSWEISE KRANKENPFLEGE ABWEHRMECHANISMEN MINERALIEN MENSCHEN NAHRUNGSMITTEL ZEIT ES VERHALTEN ZWANG CHARAKTER