CareLit Fachartikel
Interview mit Dr. Johann-Magnus von Stackelberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbands: „Jetzt muss es vorbei sein mit der Mär, Ärzte verdienten zu wenig“
Korzilius, H.; Rieser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 46 · S. 1 bis 1
Dokument
398173
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
POLITIK Im nächsten Jahr können die Honorare der Vertragsärztinnen und -ärzte um mehr als 2, 5 Milliarden Euro steigen. Manche Ärzte finden, das sei immer noch zu wenig. Sie sagen hingegen: Die Steigerung ist eine Zumutung für die Beitragszahler. Wieso? Stackelberg: Der unparteiische Vorsitzende im Erweiterten Bewertungsausschuss, Prof. Dr. Jürgen Wasem, hat den Anstieg der Morbidität von diesem zum nächsten Jahr mit 5, 1 Prozent beziffert. Das lässt sich aber nicht wissenschaftlich begründen.
Schlagworte
Honorare
Morbidität
Ärzte
GKV
Bewertungsausschuss
Kassenärztliche Vereinigung
Vergütung
Gesundheitspolitik
Beitragssatz
Patientenklassifikationssystem
Health Care Costs
Physician's Fees
Morbidity
Health Policy
Health Care Reform
Health Care Quality