CareLit Fachartikel
Vermeidung von Komplikationen bei i.m.-Injektionen
Zemaitis, U. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1992 · Heft 1 · S. 895 bis 909
Dokument
39818
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Verabreichen eines Medikamentes in den Muskel ist grundsätzlich eine ärztliche Aufgabe, die aber zu den unter bestimmten Bedingungen delegierbaren Tätigkeiten gehört. So ist zuletzt die Frage von besonderem Interesse, ob und unter welchen Bedingungen Pflegende eine intraglutäale Injektion verabreichen dürfen und unter welchen Bedingungen sie sich weigern können oder sogar müssen.
Schlagworte
INJEKTION
INTRAMUSKULÄR
KOMPLIKATION
DELEGATION
ARZTRECHT
PFLEGERECHT
KANÜLE
MENSCHEN
ARBEIT
ESSEN
PATIENTEN
BLUTGEFÄSSE
OBERSCHENKEL
KNIE
NACHSORGE
ACHSELHÖHLE