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Georgien: Kaum Hilfe für traumatisierte Opfer

Blettner, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
398749
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blettner, A.
Ausgabe
Heft 38 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 3819. September 2008 A 1963 V ielleicht 20 Kilometer von der Grenze zu Südossetien entfernt, in dem Bauernflecken Berbeti, dort, wo im August ein kurzer, erbitterter Krieg herrschte, lebt die 77-jährige Sonja Tskrialaschvili. „Seit die russischen Soldaten bei uns in der Nähe ihr Quartier aufschlugen, schliefen wir aus Furcht vor ihnen immer in unseren Gärten in den Bergen, kamen aber stets im Morgengrauen zurück, um unsere Kühe zu melken“, sagt die alte Frau.

Schlagworte

Georgien Krieg Vergewaltigung Trauma Flüchtlinge Menschenrechtsverletzungen Gesundheitswesen Hilfe Zentralkrankenhaus Südossetien Vergewaltigungsopfer psychologische Unterstützung Georgia War Rape Refugees