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Bedarfsplanung: Paradoxe Entwicklungen

Kopetsch, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
399041
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kopetsch, T.
Ausgabe
Heft 33 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1716 Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 3315. August 2008 POLITIK D ie Bedarfsplanung ergab im Frühjahr 2008 ein uneinheitliches Bild. Die Zahl der offenen Planungsbereiche ist insgesamt deutlich von zehn auf acht Prozent zurückgegangen. Dabei hat sich bei elf Arztgruppen die Zahl der offenen Planungsbereiche verringert. Bei den fachärztlich tätigen Internisten gab es keine Veränderung. Bei Chirurgen, Dermatologen und Pädiatern hat sich die Zahl der offenen Planungsbereiche erhöht. Die

Schlagworte

Bedarfsplanung Hausärzte Fachärzte Niederlassungsmöglichkeiten Unterversorgung Planungsbereiche Psychotherapeuten Anästhesisten Arztgruppen Zulassungsbeschränkungen Health Services Accessibility Health Care Reform Physician's Practice Patterns Primary Health Care Health Care Surveys Physician Supply