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Angeborene und erworbene Polyzythämien: Schlüsselrolle des HIF-2a

Tsamaloukas, A.G. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
399430
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Tsamaloukas, A.G.
Ausgabe
Heft 26 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Unterschiede zwischen angeborenen und erworbenen Polyzythämien, wobei die zentrale Rolle des Transkriptionsfaktors HIF-2α hervorgehoben wird. Angeborene Polyzythämien sind häufig genetisch bedingt und resultieren aus Mutationen, die die Sauerstoffregulation beeinflussen. Im Gegensatz dazu entstehen erworbene Polyzythämien durch externe Faktoren wie Hypoxie oder Tumoren, die die Erythropoese stimulieren. HIF-2α spielt eine entscheidende Rolle in der Anpassung des Körpers an niedrige Sauerstofflevels, indem es die Produktion von Erythropoietin reguliert. Ein besseres

Schlagworte

Polyzythämie HIF-2a angeboren erworben Sauerstoffmangel Erythropoese Hypoxie Genetik Polycythemia Hypoxia Erythropoiesis HIF-2 Transcription Factor Genetic Predisposition to Disease Oxygen Deutsches Ärzteblatt