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Angeborene und erworbene Polyzythämien: Polyzythämien durch Testosteron

Nieschlag, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
399431
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Nieschlag, E.
Ausgabe
Heft 26 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Polyzythämien, die durch Testosteron verursacht werden können. Polyzythämie ist ein Zustand, bei dem die Anzahl der roten Blutkörperchen erhöht ist. Angeborene und erworbene Formen werden unterschieden. Testosteron kann die Erythropoese stimulieren, was zu einer erhöhten Produktion roter Blutkörperchen führt. Dies kann sowohl bei Männern als auch bei Frauen auftreten, insbesondere bei der Anwendung von Testosteronpräparaten zur Behandlung von Hypogonadismus oder im Rahmen von Doping. Die Diagnose erfolgt durch Blutuntersuchungen, und die Behandlung richtet sich nach

Schlagworte

Polyzythämie Testosteron angeboren erworben Blut Erythrozyten Hämatokrit Erkrankungen Polycythemia Testosterone Erythrocytosis Hematocrit Blood Disorders Congenital Disorders Deutsches Ärzteblatt