CareLit Fachartikel

Sehscreening im Vorschulalter: Einführung nicht gerechtfertigt

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
399557
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 24 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 2413. Juni 2008 A 1323 MEDIZINREPORT mente nach einer Lichtexposition. Eine Störung des Gens führt zu einem Defizit von 11-cis-Retinal, ohne welches das Rhodopsin in den Stäbchen der Netzhaut nicht funktionieren kann. Beim RPE65-Defekt kommt es, wie bei den meisten übrigen Gendefekten der LCA, zu einem allmählichen Untergang der stäbchenvermittelten Sehfunktion. Retinales Pigmentepithel Es gibt indes ein paar Faktoren, die für das Konzept einer Gentherapie bei

Schlagworte

Sehscreening Vorschulalter Gentherapie kongenitale Leber-Amaurose visuelle Funktion RPE65-Defekt Augenuntersuchung IQWiG Übertherapie Sehstörungen Eye Diseases Vision Disorders Genetic Therapy Retinal Diseases Child Screening