CareLit Fachartikel

Das eilige Testament Der letzte Wille in letzter Minute

Kampmann, A. · Pflege aktuell, Berlin · 1995 · Heft 5 · S. 362 bis 363

Dokument
39960
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege aktuell, Berlin
Autor:innen
Kampmann, A.
Ausgabe
Heft 5 / 1995
Jahrgang 49
Seiten
362 bis 363
Erschienen: 1995-05-01 00:00:00
ISSN
0944-8918
DOI

Zusammenfassung

Fast genauso ungern, wie sie sterben, schreiben Menschen Testamente. Der Gedanke an den Tod - zumal an den eigenen - ist uns allen unangenehm. Das ist wohl auch der Grund, weshalb PatientInnen, wenn sie unerwartert ins Krankenhaus eingeliefert werden, in der Regel noch kein Testament geschrieben haben. Treten dann Komplikationen auf, kann es vorkommen, daß plötzlich, in letzter Minute, ein Testament verfaßt werden soll. Was dabei zu beachten ist, ob es nur schriftlich oder auch mündlich niedergelegt werden kann und ob dabei Zeugen anwesend sein müssen, erläutert die Autorin in diesem Beitrag.

Schlagworte

TESTAMENT ROLLE PFLEGEPERSONAL VERHALTENSWEISE MENSCHEN TOD BEWUSSTSEIN ES PAPIER REISEN SCHREIBEN HAND BERATUNG HÖHE PATIENTEN ZEIT