CareLit Fachartikel
Randomisierte Studien: Ein wesentliches Gegenargument
Heilmann, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 20 · S. 1 bis 1
Dokument
399843
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 2016. Mai 2008 A 1071 BRIEFE gen. Um zu validen Ergebnissen zu kommen, müssen die Studienteilnehmer als Studienobjekte ihrer Individualität entkleidet werden. Dieses Vorgehen ergibt sich systemimmanent aus den zu eliminierenden Zufälligkeiten, die jedem Individuum, gleichgültig ob Arzt oder Patient, eigen sind und worauf die Autoren zu Recht wiederholt hinweisen. Der Therapievertrag beruht aber gerade darauf, dass sich zwei Individuen auf ein gemeinsam
Schlagworte
randomisierte Studien
Einschlusskriterien
Ausschlusskriterien
Kausalzusammenhänge
Individualität
Therapievertrag
methodische Aspekte
Intention-to-treat-Prinzip
Versorgungsforschung
Lebensqualität
Randomized Controlled Trials
Patient Selection
Exclusion Criteria
Causality
Individuality
Treatment Outcome