CareLit Fachartikel

Maligne Hyperthermie Pathophysiologie - Klinik - Therapie - Prophylaxe - Diagnostik

Hartung, E.; Urwyler, A. · intensiv, Stuttgart · 1996 · Heft 1 · S. 24 bis 30

Dokument
40004
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Hartung, E.; Urwyler, A.
Ausgabe
Heft 1 / 1996
Jahrgang 4
Seiten
24 bis 30
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Die Ursache der Malignen Hyperthermie (MH) liegt nach heutigem Wissen in einem autosomal dominant vererbten Deffekt der Skelettmuskulatur. Dieser vererbter Deffekt ist für den Betroffenen in aller Regel ohne Krankheitswert, d.h. der MH-Merkmalsträger ist durch klinische Untersuchungstechniken nicht erkennbar. Die MH wird also erst dann zu einer lebensbedrohenden Erkrankung für den Merkmalsträger, wenn sie durch ganz bestimmte Pharmaka, sogenannte Triggersubstanzen, ausgelöst wird. Die MH wird daher auch als pharmakogenetische Erkrankung bezeichnet.

Schlagworte

BEWEGUNGS- UND HALTEAPPARAT ARZNEIMITTEL PATHOPHYSIOLOGIE DIAGNOSTIK UND THERAPIE SYMPTOMATIK MUSKELKRANKHEIT intensiv Stuttgart