CareLit Fachartikel
Maligne Hyperthermie Pathophysiologie - Klinik - Therapie - Prophylaxe - Diagnostik
Hartung, E.; Urwyler, A. · intensiv, Stuttgart · 1996 · Heft 1 · S. 24 bis 30
Dokument
40004
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Ursache der Malignen Hyperthermie (MH) liegt nach heutigem Wissen in einem autosomal dominant vererbten Deffekt der Skelettmuskulatur. Dieser vererbter Deffekt ist für den Betroffenen in aller Regel ohne Krankheitswert, d.h. der MH-Merkmalsträger ist durch klinische Untersuchungstechniken nicht erkennbar. Die MH wird also erst dann zu einer lebensbedrohenden Erkrankung für den Merkmalsträger, wenn sie durch ganz bestimmte Pharmaka, sogenannte Triggersubstanzen, ausgelöst wird. Die MH wird daher auch als pharmakogenetische Erkrankung bezeichnet.
Schlagworte
BEWEGUNGS- UND HALTEAPPARAT
ARZNEIMITTEL
PATHOPHYSIOLOGIE
DIAGNOSTIK UND THERAPIE
SYMPTOMATIK
MUSKELKRANKHEIT
intensiv
Stuttgart