CareLit Fachartikel

Angeborene und erworbene Polyzythämien

Siegel, F.P.; Petrides, P.E. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
401001
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegel, F.P.; Petrides, P.E.
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Polyzythämien sind gekennzeichnet durch eine Vermehrung der Erythrozyten. Wegen routinemäßig durchgeführter Blutbildanalysen fallen sie auch in nicht-hämatologischen Praxen auf. Die Polycythaemia vera (PV) hat als erworbene Stammzellerkrankung eine Sonderstellung. Methoden: Überblick auf der Basis klinischer Studien, einer selektiven Literaturrecherche und eigener Erfahrungen. Ergebnisse und Diskussion: Das in den Nieren gebildete Erythropoietin und sein Rezeptorsystem im Knochenmark sind von elementarer Bedeutung für die Polyzythämien. Die angeborenen Polyzythämien sind durch Erythropoietin-Rezeptor…

Schlagworte

Polyzythämie Erythrozyten Erythropoietin JAK2-Mutation Hypoxie Doping Differenzialdiagnose epidemiologische Studien Polycythemia vera JAK2 Protein Hypoxia Hemoglobin Deutsches Ärzteblatt