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Amiodaron und Schilddrüsendysfunktion

Kahaly, G.J.; Dietlein, M.; Gärtner, R.; Mann, K.; Dralle, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
401212
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kahaly, G.J.; Dietlein, M.; Gärtner, R.; Mann, K.; Dralle, H.
Ausgabe
Heft 51 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Amiodaron ist ein Antiarrhythmikum, das häufig zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird. Es hat jedoch signifikante Auswirkungen auf die Schilddrüse, da es reich an Jod ist und die Schilddrüsenfunktion sowohl stimulieren als auch hemmen kann. Bei Patienten kann es zu Hypothyreose oder Hyperthyreose kommen. Die Hypothyreose tritt meist aufgrund der Hemmung der Schilddrüsenhormonproduktion auf, während die Hyperthyreose durch die Freisetzung von Jod und die Überstimulation der Schilddrüse verursacht wird. Eine regelmäßige Überwachung der Schilddrüsenwerte ist daher wichtig, um

Schlagworte

Amiodaron Schilddrüse Dysfunktion Hypothyreose Hyperthyreose Nebenwirkungen Amiodarone Thyroid Diseases Hypothyroidism Hyperthyroidism Drug Side Effects Deutsches Ärzteblatt