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Kernkraft-Studie: „Häufung der Leukämiefälle ist entweder zufällig oder hat andere Ursachen“

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
401264
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 50 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

MEDIZINREPORT A uf den ersten Blick wirken die Zahlen einer Studie des Deutschen Kinderkrebsregisters am Klinikum der Mainzer Universität wie ein überzeugender Indizienbeweis: 77 Kinder, die weniger als fünf Kilometer von einem Kernkraftwerk entfernt lebten, erkrankten zwischen 1980 und 2003 in Deutschland an Krebs, davon 37 Kinder an Leukämie. Im statistischen Durchschnitt wären 48 Krebserkrankungen beziehungsweise 17 Leukämiefälle zu erwarten gewesen. Zudem nimmt das Krebsrisiko signifikant

Schlagworte

Kernkraftwerk Leukämie Krebserkrankungen Kinder Strahlung Epidemiologie Risiko Studie Atommeiler Gesundheitsrisiken Leukemia Child Radiation Epidemiology Risk Nuclear Power Plants