CareLit Fachartikel

Erhöhtes Frakturrisiko unter PPI

w · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
401289
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 50 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt das erhöhte Frakturrisiko, das mit der Einnahme von Protonenpumpenhemmern (PPI) in Verbindung gebracht wird. Studien zeigen, dass Patienten, die PPI über längere Zeiträume einnehmen, ein signifikant höheres Risiko für Knochenbrüche, insbesondere Hüft- und Wirbelbrüche, aufweisen. Mögliche Ursachen für dieses Risiko sind die Beeinträchtigung der Kalziumaufnahme und Veränderungen im Knochenstoffwechsel. Die Autoren empfehlen, bei der Verschreibung von PPI die potenziellen Risiken abzuwägen und gegebenenfalls alternative Behandlungsoptionen in Betracht zu ziehen. Zudem

Schlagworte

Frakturrisiko PPI Protonenpumpenhemmer Osteoporose Knochengesundheit Medikamente Nebenwirkungen Risikofaktoren Fractures Proton Pump Inhibitors Osteoporosis Risk Factors Drug-Related Side Effects Bone Density Deutsches Ärzteblatt