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Bildgebende Diagnostik der Sigmadivertikulitis

Piroth, W.; Haage, P.; Hohl, C.; Günther, R.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
401350
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Piroth, W.; Haage, P.; Hohl, C.; Günther, R.W.
Ausgabe
Heft 49 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die bildgebende Diagnostik der Sigmadivertikulitis spielt eine entscheidende Rolle in der genauen Diagnose und Behandlungsplanung. Zu den gängigen Verfahren gehören die Ultraschalluntersuchung, die Computertomographie (CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT). Die CT gilt als Goldstandard, da sie eine hohe Sensitivität und Spezifität aufweist und Komplikationen wie Abszesse oder Perforationen erkennen kann. Der Ultraschall bietet eine strahlungsfreie Alternative, ist jedoch operatorabhängig. Die MRT wird vor allem bei schwangeren Frauen eingesetzt, um Strahlenexposition zu vermeiden. Eine

Schlagworte

Bildgebung Sigmadivertikulitis Diagnostik CT Ultraschall Therapie Komplikationen Patientenmanagement Diverticulitis Tomography X-Ray Computed Ultrasonography Diagnosis Treatment Outcome Complications Deutsches Ärzteblatt