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Sekundärprävention des Schlaganfalls

Diener, H.; Grond, M.; Böhm, M.; Eckstein, H.; Forsting, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
401724
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Diener, H.; Grond, M.; Böhm, M.; Eckstein, H.; Forsting, M.
Ausgabe
Heft 44 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Sekundärprävention des Schlaganfalls zielt darauf ab, das Risiko eines erneuten Schlaganfalls bei bereits betroffenen Personen zu minimieren. Wichtige Maßnahmen umfassen die Kontrolle von Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Hyperlipidämie durch medikamentöse Therapie und Lebensstiländerungen. Regelmäßige körperliche Aktivität, eine ausgewogene Ernährung sowie der Verzicht auf Rauchen sind essenziell. Zudem wird die Bedeutung der Antikoagulation bei Vorliegen von Vorhofflimmern hervorgehoben. Die Aufklärung der Patienten über Symptome und Notfallmaßnahmen spielt eine zentrale

Schlagworte

Sekundärprävention Schlaganfall Risikofaktoren Therapie Rehabilitation Lebensstiländerung Stroke Prevention Stroke Risk Factors Lifestyle Secondary Prevention Deutsches Ärzteblatt