CareLit Fachartikel

Geschlechtstest: Ethisch höchst bedenklich

Refardt, K.; Kentenich, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
402198
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Refardt, K.; Kentenich, H.
Ausgabe
Heft 36 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2382 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 36⏐7. September 2007 POLITIK D ie wichtigste Frage werdender Eltern lautet meist, ob das Kind gesund sein wird. Oft ist auch die Frage nach dem Geschlecht des Kindes für das Paar von Interesse. Eine nicht invasive Geschlechtsbestimmung ist normalerweise frühestens ab der 16. Schwangerschaftswoche durch eine Ultraschalluntersuchung möglich (1). Invasive Maßnahmen zur Geschlechtsbestimmung sind in der Pränataldiagnostik die Amniozentese (15. bis 16.

Schlagworte

Geschlechtstest Pränataldiagnostik Ethik Amniozentese Chorionzottenbiopsie Gendertest Missbrauch Schwangerschaftsabbruch Geschlechtsselektion Humangenetik Prenatal Diagnosis Genetic Testing Ethics Abortion Sex Determination Amniocentesis