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Isolierte hypertherme Extremitätenperfusion mit TNF-α und Melphalan

Schlag, P.M.; Tunn, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
402366
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schlag, P.M.; Tunn, P.
Ausgabe
Heft 33 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die isolierte hypertherme Extremitätenperfusion (IHEP) ist eine therapeutische Methode zur Behandlung von lokal fortgeschrittenen Tumoren der Extremitäten. Diese Technik kombiniert die Anwendung von hyperthermer Temperatur mit chemotherapeutischen Substanzen wie TNF-α (Tumornekrosefaktor-alpha) und Melphalan. Durch die gezielte Erhöhung der Temperatur in der betroffenen Extremität wird die Durchblutung verbessert und die Wirkung der Chemotherapie verstärkt, während systemische Nebenwirkungen minimiert werden. Studien zeigen, dass diese Methode das Ansprechen auf die Therapie erhöht und die

Schlagworte

hypertherme Extremitätenperfusion TNF-α Melphalan Isolierung Chemotherapie Tumorbehandlung Hyperthermia Induced Tumor Necrosis Factor-alpha Limb Perfusion Neoplasms Deutsches Ärzteblatt