Die anästhesiologische Bedeutung der obstruktiven Schlafapnoe
Dworschak, M.; Maurer, J.-T.; Waschke, K.-F. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 1 · S. 9 bis 15
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) handelt es sich um eine relativ häufige Erkrankung, der eine Störung bei dem Offenhalten der oberen Atemwege während des Schlafes zugrunde liegt. Da die Symptome durch eine Vollnarkose verstärkt werden können, stellt die Anästhesie von OSA-Patienten für den Anästhesisten eine besondere Herausforderung dar. Die perioperative Betreuung muß darauf ausgerichtet sein, asphyktische Ereignisse und gefährliche Komplikationen der Apnoe zu verhindern, um den Patienten nicht einem zusätzlichen Risiko auszusetzen.