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Die anästhesiologische Bedeutung der obstruktiven Schlafapnoe

Dworschak, M.; Maurer, J.-T.; Waschke, K.-F. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 1 · S. 9 bis 15

Dokument
40250
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Dworschak, M.; Maurer, J.-T.; Waschke, K.-F.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 38
Seiten
9 bis 15
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Bei der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) handelt es sich um eine relativ häufige Erkrankung, der eine Störung bei dem Offenhalten der oberen Atemwege während des Schlafes zugrunde liegt. Da die Symptome durch eine Vollnarkose verstärkt werden können, stellt die Anästhesie von OSA-Patienten für den Anästhesisten eine besondere Herausforderung dar. Die perioperative Betreuung muß darauf ausgerichtet sein, asphyktische Ereignisse und gefährliche Komplikationen der Apnoe zu verhindern, um den Patienten nicht einem zusätzlichen Risiko auszusetzen.

Schlagworte

ANAESTHESIE THERAPIE RISIKOFAKTOR SCHLAFAPNOE PERIOPERATIVE MASSNAHMEN Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen