CareLit Fachartikel

Bedeutet ein höheres Lebensalter eine schlechtere Prognose in der Intensivmedizin?

Hollst, D.; Möllmann, M.; Feyerherd, F.; Reich, C.; Wendt, M. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 1 · S. 18 bis 21

Dokument
40251
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Hollst, D.; Möllmann, M.; Feyerherd, F.; Reich, C.; Wendt, M.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 38
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Limitierte Ressourcen in der Intensivmedizin lassen immer wieder die Frage aufkommen, ob eine intensivmedizinische Versorgung allen Patienten uneingeschränkt und ungbegrenzt zur Verfügung gestellt werden kann. Älteren Patienten wird häufig subjektiv eine schlechtere Prognose zugeschrieben, ohne daß diese Entscheidung durch entsprechende Daten objektiviert werden könnte. Ob das Alter einen besonderen Risikofaktor in der Intensivmedizin darstellt, sollte im Rahmen einer prospektiven Datenerfassung auf einer postoperativen Intensivtherapiestation an 1634 Patienten untersucht werden. Die Ergebnisse dieser Untersuchu…

Schlagworte

STUDIE INTENSIVMEDIZIN CHIRURGISCHE RISIKOFAKTOR ALTER Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen