CareLit Fachartikel

Überbrückung der oralen Antikoagulation bei interventionellen Eingriffen: Niedermolekulares Heparin nicht zugelassen

Kroll, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
402522
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kroll, M.
Ausgabe
Heft 30 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Thematik der oralen Antikoagulation bei interventionellen Eingriffen und stellt fest, dass niedermolekulares Heparin (NMH) für diese Zwecke nicht zugelassen ist. Bei Patienten, die eine orale Antikoagulation erhalten, ist es wichtig, das Risiko von thromboembolischen Ereignissen während und nach einem Eingriff zu minimieren. Die vorliegende Situation erfordert alternative Strategien zur Überbrückung der Antikoagulation. Es wird empfohlen, die individuellen Risiken und Vorteile abzuwägen und gegebenenfalls auf andere Antikoagulanzien oder Anpassungen der Medikation

Schlagworte

orale Antikoagulation interventionelle Eingriffe niedermolekulares Heparin Überbrückung Blutgerinnung Thromboseprophylaxe Anticoagulants Heparin Low-Molecular-Weight Surgical Procedures Thrombosis Hemostasis Deutsches Ärzteblatt