IgM-Gammopathie
Hensel, M.; Dreger, P.; Ho, A.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 26 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
IgM-Gammopathie ist eine Erkrankung, die durch eine erhöhte Produktion von IgM-Antikörpern gekennzeichnet ist. Diese Antikörper sind Teil des Immunsystems und spielen eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Infektionen. Die Erkrankung kann primär, als eigenständige Störung, oder sekundär, im Zusammenhang mit anderen Krankheiten wie chronischen Infektionen oder malignen Erkrankungen, auftreten. Symptome können Müdigkeit, Gewichtsverlust und wiederkehrende Infektionen umfassen. Die Diagnose erfolgt durch Blutuntersuchungen, die erhöhte IgM-Spiegel nachweisen. Die Behandlung richtet sich nach der