CareLit Fachartikel

IgM-Gammopathie

Hensel, M.; Dreger, P.; Ho, A.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
402738
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hensel, M.; Dreger, P.; Ho, A.D.
Ausgabe
Heft 26 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

IgM-Gammopathie ist eine Erkrankung, die durch eine erhöhte Produktion von IgM-Antikörpern gekennzeichnet ist. Diese Antikörper sind Teil des Immunsystems und spielen eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Infektionen. Die Erkrankung kann primär, als eigenständige Störung, oder sekundär, im Zusammenhang mit anderen Krankheiten wie chronischen Infektionen oder malignen Erkrankungen, auftreten. Symptome können Müdigkeit, Gewichtsverlust und wiederkehrende Infektionen umfassen. Die Diagnose erfolgt durch Blutuntersuchungen, die erhöhte IgM-Spiegel nachweisen. Die Behandlung richtet sich nach der

Schlagworte

IgM-Gammopathie Immunologie Blutkrankheiten Diagnostik Therapie Autoimmunerkrankungen Immunoglobulin M Gammopathie Diagnostische Verfahren Deutsches Ärzteblatt