CareLit Fachartikel

Konservative Therapiemöglichkeiten der Streßinkontinenz

Szymula, S.; Dorschner, W. · Medizin & Praxis, Burweg-Bossel · 1997 · Heft 1 · S. 22 bis 26

Dokument
40280
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizin & Praxis, Burweg-Bossel
Autor:innen
Szymula, S.; Dorschner, W.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 13
Seiten
22 bis 26
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
1432-4040
DOI

Zusammenfassung

Die Therapie der Streßinkontinenz ist gegenüber einer reinen Versorgung mit Vorlagen, Windeln, eindeutig der Vorrang zu geben. Die konservative Therapie der Streßinkontinenz ist bei Grad 1 indiziert. Ab klinischem Grad 2 sollte der konservative Therapieversuch auf einen Zeitraum von 4 Monaten begrenzt werden. Nach Ablauf dieser Zeit sollte operativen Therapiemethoden der Vorzug gegeben werden. Im Rahmen der konservativen Therapie der Streßinkontinenz stellt die Kombination von Beckenbodengymnastik mit Einsatz eines Elektrostimulators eine wichtige Therapiesäule dar.

Schlagworte

DIAGNOSTIK THERAPIE STRESSINKONTINENZ Medizin & Praxis Burweg-Bossel