CareLit Fachartikel
Die dynamische Schienung nach Kleinert
Hallern, B.; Müller, F. · Medizin & Praxis, Burweg-Bossel · 1997 · Heft 1 · S. 42 bis 43
Dokument
40285
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Ergebnisse der Versorgung frischer Beugesehnenverletzungen an der Hand waren früher wegen entstehender Verwachsungen so unbefriedigend, daß Bunnell 1956 forderte, jede primäre Naht im Bereich der Sehnenscheiden habe zu unterbleiben und man solle stets vier Wochen nach der Verletzung eine Beugesehnenplastik machen. Heute hat sich die Auffassung grundlegend gewandelt: Jede glatte Beugesehnendurchtrennung sollte primär genäht werden, allerdings sollte die Versorgung durch einen handchirurgisch erfahrenen Operateur erfolgen.
Schlagworte
HAND
OBERE EXTREMITAETEN
CHIRURGIE
SCHIENE
Medizin & Praxis
Burweg-Bossel