CareLit Fachartikel

Doping im Sport: Wie sich Ärzte strafbar machen

Parzeller, M.; Rüdiger, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
402925
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Parzeller, M.; Rüdiger, C.
Ausgabe
Heft 23 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 23⏐8. Juni 2007 A 1631 POLITIK zur verbotenen Leistungssteigerung (Doping) werden nicht als ärztlicher Heileingriff gewertet und stellen tatbestandlich ebenfalls eine Körperverletzung dar. Erfolgt der Einsatz von Medikamenten, die verbotene Dopingsubstanzen enthalten, aufgrund einer medizinischen Indikation, ergeben sich Abgrenzungsschwierigkeiten. Die strenge medizinische Indikationsstellung setzt eine ordnungsgemäße ärztliche Diagnostik (keine Asthmadiagnose

Schlagworte

Doping Sportmedizin Körperverletzung ärztliche Verantwortung Strafrecht Leistungssteigerung medizinische Indikation Dopingmittel Einwilligung Selbstschädigung Fremdgefährdung Dopingverbot Sports Medicine Medical Ethics Body Injury Physician's Role