CareLit Fachartikel

Infektionen durch Herpesviren (Teil 1)

Heeg, P. · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 1997 · Heft 1 · S. 42 bis 43

Dokument
40294
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Heeg, P.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 5
Seiten
42 bis 43
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Herpesviren sind eine umfangreiche, über 80 Arten umfassende Familie von behüllten DNS-Viren. Eine gemeinsame Eigenschaft der Herpesviren besteht darin, daß sie nach einer primären Infektion in bestimmten Körperzellen, z.B. in Nervenzellen, latent weiter existieren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder reaktiviert werden können. Die Reaktivierung kann u.a. durch eine Schwächung oder Schädigung des Immunsystems verursacht werden und sich in einer klinisch manifesten Infektion äußern (z.B. Gürtelrose nach primärer Windpockeninfektion) oder auch symptomlos verlaufen (z.B. bei der Cytomegalie).

Schlagworte

EPIDEMIOLOGIE SYMPTOMATIK INFEKTION HERPES PROPHYLAXE VIRUS Zentralsterilisation Wiesbaden-Nordenstadt