Überbrückung der oralen Antikoagulation bei interventionellen Eingriffen
Bauersachs, R.M.; Schellong, S.; Haas, S.; Gogarten, W.; Riess, H.; Omran, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Überbrückung der oralen Antikoagulation während interventioneller Eingriffe. Bei Patienten, die eine orale Antikoagulationstherapie erhalten, besteht das Risiko von Blutungen während solcher Eingriffe. Daher ist eine sorgfältige Planung notwendig. Die Überbrückung erfolgt in der Regel durch die vorübergehende Absetzung der Antikoagulanzien und den Einsatz von niedrigmolekularem Heparin oder anderen schnell wirkenden Antikoagulanzien. Der Zeitpunkt der Absetzung und Wiederaufnahme der oralen Antikoagulation ist entscheidend, um thromboembolische Komplikationen zu