CareLit Fachartikel
In-Vitro-Fertilisation: Ein ethisches Dilemma
Rieger, L.; Hönig, A.; Griesinger, G.; Dietl, J.; Engel, J.B. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Dokument
403375
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1146 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 17⏐27. April 2007 THEMEN DER ZEIT V or 28 Jahren wurde mit Louise Brown das erste Retortenbaby geboren. Ihrer an tubarer Sterilität leidenden Mutter wurde damals laparoskopisch eine Eizelle während eines spontanen, das heißt nicht medikamentös stimulierten Zyklus entnommen und nach Invitro-Fertilisation (IVF) in die Gebärmutter eingesetzt (1). Dieses Verfahren – IVF im Spontanzyklus – weist eine relativ niedrige Schwangerschaftsrate von etwa fünf Prozent
Schlagworte
In-vitro-Fertilisation
Embryonenschutzgesetz
Schwangerschaftsrate
Kryokonservierung
Ethik
Mehrlingsschwangerschaft
Embryonenauswahl
Utilitarismus
Prinzipienethik
Eizellen
Entwicklungspotenzial
Totipotenz
In Vitro Fertilization
Embryo Transfer
Ethics
Pregnancy