Forensische Gesichtsrekonstruktion – Identifizierung bei Skelettfunden
Kreutz, K.; Verhoff, M.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die forensische Gesichtsrekonstruktion ist ein Verfahren zur Identifizierung von Personen anhand von Skelettfunden. Dabei werden wissenschaftliche Methoden eingesetzt, um aus den vorhandenen Knochenstrukturen Gesichtsmerkmale abzuleiten. Die Rekonstruktion erfolgt in mehreren Schritten: Zunächst wird das Skelett analysiert, um Geschlecht, Alter und ethnische Zugehörigkeit zu bestimmen. Anschließend werden Weichgewebemodelle erstellt, die auf den Knochen basieren. Diese Modelle helfen, ein realistisches Gesicht zu formen, das dann fotografisch dokumentiert wird. Die Ergebnisse können zur