Was tun bei Heparinallergie? Schlusswort
Trautmann, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 15 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Heparinallergie kann bei Patienten auftreten, die Heparin zur Blutverdünnung erhalten. Symptome reichen von Hautreaktionen bis zu schwerwiegenden anaphylaktischen Reaktionen. Bei Verdacht auf eine Allergie sollte die Heparintherapie sofort abgebrochen und ein Arzt konsultiert werden. Alternativen wie niedrigmolekulare Heparine oder andere Antikoagulanzien können in Betracht gezogen werden. Eine gründliche Anamnese und Allergietests sind wichtig, um die Allergie zu bestätigen und geeignete Behandlungsoptionen zu finden. In jedem Fall ist eine enge Überwachung des Patienten erforderlich, um