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Die dissoziative Identitätsstörung – häufig fehldiagnostiziert: Schlusswort

Gast, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
403543
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gast, U.
Ausgabe
Heft 15 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die dissoziative Identitätsstörung (DIS) wird oft fehldiagnostiziert, was zu Missverständnissen in der Behandlung führt. Häufig wird sie mit anderen psychischen Erkrankungen wie Borderline-Persönlichkeitsstörung oder posttraumatischer Belastungsstörung verwechselt. Eine präzise Diagnose ist entscheidend, da DIS spezifische therapeutische Ansätze erfordert. Die Störung ist gekennzeichnet durch das Vorhandensein von zwei oder mehr unterschiedlichen Identitäten oder Persönlichkeitszuständen, die das Verhalten und das Gedächtnis beeinflussen. Fachkräfte sollten sich intensiv mit der Symptomatik

Schlagworte

dissoziative Identitätsstörung Fehldiagnose Psychiatrie Therapie Symptome Behandlung Trauma Identität Dissociative Identity Disorder Diagnosis Psychotherapy Mental Disorders Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt