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Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen: Schlusswort

Schott, M.; Scherbaum, W.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
403615
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, M.; Scherbaum, W.A.
Ausgabe
Heft 14 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen, wie Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Basedow, sind häufige Erkrankungen, die durch eine Fehlregulation des Immunsystems gekennzeichnet sind. Diese Störungen führen zu einer Entzündung der Schilddrüse und können sowohl eine Unter- als auch eine Überfunktion der Drüse zur Folge haben. Die Diagnose erfolgt meist durch Blutuntersuchungen, die spezifische Antikörper nachweisen. Die Behandlung umfasst in der Regel eine Hormonersatztherapie oder, im Fall von Morbus Basedow, eine medikamentöse Therapie zur Hemmung der Schilddrüsenhormonproduktion. Eine

Schlagworte

Autoimmunerkrankungen Schilddrüse Therapie Diagnostik Entzündung Hormone Schilddrüsenfunktion Patientenmanagement Autoimmune Diseases Thyroid Diseases Thyroiditis Hypothyroidism Hyperthyroidism Thyroid Hormones Deutsches Ärzteblatt