Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen: Schlusswort
Schott, M.; Scherbaum, W.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen, wie Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Basedow, sind häufige Erkrankungen, die durch eine Fehlregulation des Immunsystems gekennzeichnet sind. Diese Störungen führen zu einer Entzündung der Schilddrüse und können sowohl eine Unter- als auch eine Überfunktion der Drüse zur Folge haben. Die Diagnose erfolgt meist durch Blutuntersuchungen, die spezifische Antikörper nachweisen. Die Behandlung umfasst in der Regel eine Hormonersatztherapie oder, im Fall von Morbus Basedow, eine medikamentöse Therapie zur Hemmung der Schilddrüsenhormonproduktion. Eine