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In-Vitro-Fertilisation: Ehepaare bleiben bevorzugt

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
403861
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 10 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 612 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 10⏐9. März 2007 POLITIK D as Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 28. Februar 2007 kam für manche Juristen überraschend: Paare mit unerfülltem Kinderwunsch, die nicht miteinander verheiratet und gesetzlich versichert sind, haben keinen Anspruch darauf, dass die Krankenkassen sich an den Kosten für eine In-vitro-Fertilisation (IvF) beteiligen. Bei verheirateten Paaren übernehmen die Krankenkassen seit Januar 2004 die Hälfte der Kosten für

Schlagworte

In-vitro-Fertilisation Ehepaare nichteheliche Lebensgemeinschaft Krankenkassen Kostenübernahme Bundesverfassungsgericht künstliche Befruchtung Reproduktionsmedizin Familienpolitik Kinderwunsch Fertilization In Vitro Infertility Reproductive Techniques Assisted Health Care Costs Family