CareLit Fachartikel
schlaganfallprävention: Bei hohem Rezidivrisiko reicht ASS nicht aus
Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 10 · S. 1 bis 1
Dokument
403917
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 10⏐9. März 2007 A 669 PHARMA Z ur Sekundärprävention nach Schlaganfall oder TIA (transitorische ischämische Attacke) gelten Thrombozytenfunktionshemmer als Mittel der Wahl. Unsicherheit herrscht jedoch, wann Azetylsalizylsäure (ASS) ausreicht und wann Clopidogrel (Iscover®, Plavix®) eingesetzt werden muss. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet ist die Frage geklärt. In der CAPRIE-Studie (Clopidogrel versus Aspirin in Patients at Risk of Ischemic
Schlagworte
Schlaganfall
Sekundärprävention
ASS
Clopidogrel
Risikopopulationen
Rezidivrisiko
Atherosklerose
NNT
Essener Risikoscore
Diabetes mellitus
Stroke
Secondary Prevention
Aspirin
Risk Assessment
Atherosclerosis
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