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Handy-Strahlung: Kein Beweis für ein erhöhtes Krebsrisiko

Krüger-Brand, H.E. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
404013
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Krüger-Brand, H.E.
Ausgabe
Heft 8 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 8⏐23. Februar 2007 A 457 POLITIK onsphase für Mütter und Väter um zwei Jahre pro Kind. Anders als häufig dargestellt, handelt es sich hierbei jedoch nicht um einen Rechtsanspruch. Lediglich der Befristungsrahmen werde ausgedehnt, heißt es dazu im Forschungsministerium. Experten begrüßen die Neuerungen dennoch. „Das Gesetz wird dazu führen, dass Hochschulen und Forschungseinrichtungen vermehrt drittmittelfinanziertes Personal beschäftigen. Es verbessert somit

Schlagworte

Handy-Strahlung Krebsrisiko Interphone-Studie Gesundheitsgefährdung Hirntumoren Mobilfunk Strahlenbelastung Langzeitstudie Cell Phones Neoplasms Radiation Risk Assessment Epidemiology Health Risk Deutsches Ärzteblatt