CareLit Fachartikel

Myasthenia gravis

Schneider-Gold, C.; Toyka, K.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
404114
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schneider-Gold, C.; Toyka, K.V.
Ausgabe
Heft 7 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Myasthenia gravis ist eine autoimmune Erkrankung, die durch eine Störung der neuromuskulären Übertragung gekennzeichnet ist. Sie führt zu einer Muskelschwäche, die sich bei körperlicher Anstrengung verschlimmert und in Ruhe bessert. Die Symptome können Augenmuskeln (Ptosis, Diplopie), Gesichtsmuskeln und die Atemmuskulatur betreffen. Die Diagnose erfolgt durch klinische Untersuchung, Elektromyographie und Blutuntersuchungen auf spezifische Antikörper. Die Behandlung umfasst Medikamente wie Acetylcholinesterase-Hemmer und immunmodulatorische Therapien. In schweren Fällen kann eine Thymektomie

Schlagworte

Myasthenia gravis Autoimmunerkrankung Muskelschwäche Thymus Antikörper Neuromuskuläre Übertragung Therapie Diagnostik Autoimmune Diseases Muscle Weakness Antibodies Neuromuscular Transmission Diagnosis Therapy Deutsches Ärzteblatt